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Der Stadtjugendring ist gemeinsam mit der Stadt Kaiserslautern am Projekt “JES! EIGENSTÄNDIGE JUGENDPOLITIK” beteiligt.

Hier stehen die zehn Ideen mit den meisten Stimmen! 160 Jugendliche haben sich an der Abstimmung beteiligt. Der endgültige Sieger wird am 18. Dezember um 18 Uhr im JUZ in der Steinstraße 47 von Jugendlichen gewählt und anschließend mit einem Geldpreis belohnt. Rund um die Abstimmung gibt es zu essen und trinken sowie Live-Musik bei freiem Eintritt.

Außerdem wollen wir gemeinsam überlegen, wie wir es hinbekommen möglichst vieler der Ideen nun auch wahr werden zu lassen.

Komm vorbei und gib der Lautrer Jugend (d)eine Stimme.

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Diese Ideen sind in der nächsten Runde

Unsere Bmx Gruppe bestehend aus mehr als 25 jugendlichen hatten die Idee für eine Bmx/Skatehalle für den Winter dass wir auch im Winter fahren und üben können anstatt Sinnlos Zuhause sitzen und uns Langweilen und bevor wir uns draußen auf dem Glatteis oder im Schnee was brechen wäre eine Halle für uns alle sehr von Vorteil und auch von Außerhalb würden mehr Jugendliche in die Stadt kommen um diese Halle zu benutzen denn ich kenn von Neustadt Mannheim und Umgebung genug Leute die für so eine halle stimmen würden

Ein “Jugendtreff” im K in Lautern, wo nach der Schule auf den Bus bzw die Bahn gewartet, oder einfach der Gesellschaft halber Zeit verbracht werden kann.

Es sollte für jeden etwas dabei sein zum Beispiel Spiele, Bücher, Spielkonsolen oder sonstige Beschäftigungsmöglichkeiten.
Und auch ein paar Snacks und Getränke.

Jugendparlament:

Die Wiedereinsetzung eines Jugendparlamentes für die Stadt Kaiserslautern. Alle Jugendlichen in der Stadt sollen hierfür wahlberechtigt sein und schriftlich zur Wahl aufgerufen werden.

Kaiserslautern hat zwar einiges zu bieten für Jugendliche, jedoch finde ich das ein bestimmtes Thema ziemlich vernachlässigt wird, und zwar das Thema Fotografie. Ich finde generell, dass die Jugend von heute kaum noch bis gar nicht an das Thema Fotografie oder Kunst im allgemeinen herangeführt wird (und wenn wir mal ehrlich sind, wissen wir doch alle, dass man den Kunstunterricht in der Schule nicht wirklich zählen lassen kann!).

Deswegen finde ich persönlich, dass Kaiserslautern etwas außergewöhnliches und neues braucht, dass der Jugend den Antrieb gibt sich mit dem Thema Fotografie auseinander zu setzen. Ich finde, man sollte eine Dunkelkammer zur Verfügung stellen! Man könnte dann Kurse etc. anbieten und vor allem Menschen jedem alters die analoge Fotografie näher bringen, denn ich denke es gibt einige Leute die so etwas sehr gerne mal ausprobieren würden, aber einfach keine Gelegenheit dazu haben. Deswegen bin ich dafür, dass Lautern unbedingt eine Dunkelkammer braucht.

Einen neuen Stadtpark für Jugendliche, in der Innenstadt, es wäre mega schön mit Bänken, Fußballplatz, wippen usw. mehrere Sitz& “chill” Möglichkeiten.

Das sogenannte „Urban Gardening“ ist ein Konzept, dass grundsätzlich ein Verschönern/Verbessern des Stadtbildes hervorbringt. So werden Dächer von Häusern, Balkone und ungenutzte Grünflächen in der gesamten Stadt zu kleinen Beeten/Flächen mit Pflanzen (die auch für den Eigenbedarf genutzt werden können) verwandelt. Urban Gardening bietet neben den positiven Effekten für das Klima und das Stadtbild auch noch kleinen Lebewesen wie Bienen einen Lebensraum, den sie heutzutage brauchen. Das interessante an Urban Gardening ist, dass man als Privatperson mit wenig Eigenkapital schon etwas dazu beitragen kann, zum Beispiel indem man seinen Balkon oder Garten mit Blumenkästen oder kleinen Beeten bestückt. Die Stadt könnte zum Beispiel ein öffentliches Seminar für interessierte Leute organisieren und damit die Bevölkerung ansprechen. Wenn man vom Dach der Mall auf die Dächer der Stadt hinabsieht, sieht man, dass dort viel Fläche für solche Projekte da ist. Wenn man noch einen Schritt weiter gehen wollen würde, könnte man auch einen Ort einrichten an dem ein für jeden zugängliches Beet steht. Hier könnten sich die Bürger treffen und miteinander Pflanzen. Zudem könnten die Endprodukte, also das Gemüse z.B., der Tafel gespendet werden und man würde damit Bedürftigen helfen.

Meine Idee ist, an wenig attraktiven Plätzen in der Stadt große Bäume zu pflanzen und Bänke aufzustellen (z.B. am Altenhof vor der Handwerkskammer, am Schillerplatz …). Man könnte auch die Schneider- bzw. Eisenbahnstraße, die ja sowieso Einbahnstraße ist, zur Fußgängerzone umbauen und in der Mitte eine lange Reihe schöne große Bäume pflanzen, einfach um diesen aussterbenden Teil der Innenstadt attraktiver zu machen und die Leute wieder zu den Geschäften zu locken. Außerdem könnte man kleine Wasserläufe, Brunnen o.ä. hinzufügen, um die Luft reiner zu machen.

Ein weiterer Vorschlag wäre, am Platz zwischen der Stiftskirche und dem Dolomiten Eiscafé (Marktstraße) einen kleinen Wald anzulegen mit vielen Bäumen, Wiese (statt des Pflasters), Sitzmöglichkeiten… Dort würden die Leute sich wohl fühlen und mitten in der Stadt Natur genießen können.

Meine Idee Kaiserslautern braucht mehr Jugendzentren bzw. müssen die vorhandenen besser beworben und vielleicht auch an dem Interesse der Jugendlichen angepasst werden. Leider ist die Abdeckung/Bekanntheit solcher Einrichtung nicht sehr gut.

Gerade heute wo die Jugendlich gerne an den Computer hängen ist es wichtig ihnen Orte in der Nähe zu geben wo sie sich treffen können, mal raus kommen, dort Spaß haben und Entspann können. Wenn natürlich ein kleiner Sportplatz in der Nähe ist ist das cool aber Kartenspiele, Kicker, Billiardtisch, … sind Sachen die die Jugend heute immer noch nutzt.

Natürlich muss man sich mit der Jugend in der jeweiligen Gegend abstimmen damit auch das Interesse und die Jugendlich auf länger Frist auch sich dort wohl fühlen und dort hin kommen.

Es fördert die Gemeinschaft, die Bewegung, … und Jugendgruppen von Vereinen, der SJR oder z.B. Jugendschutz Organisation haben eine Anlaufstelle um sich dort vorzustellen bzw. zu wirken und die Jugendlich zu erreichen.

Leider nicht geschafft haben es …

Die Ausarbeitung und Umsetzung einer langfristigen Partizipationsstrategie für Jugendliche in der Stadt Kaiserslautern. Vorallem muss dadurch sichergestellt werden, dass Jugendliche Antrags und Rederecht im Stadtrat und seinen Ausschüssen erhält, sowie eine Finanzierung, die diese Partizipation langfristig sicherstellt.

Ein selbstverwaltetes Jugendzentrum für die Stadt Kaiserslautern:

Diese Idee ist in der Stadt zwar bereits alt, aber dennoch notwendig. Den Jugendlichen müssen Freiräume zugänglich gemacht werden, in denen sie sich entfalten können und in denen Ihnen Verantwortung übertragen wird.

Eine Skateanlage in der Stadt:

Von vielen Jugendlichen wurde wird immer wieder der Wunsch geäußert in der Stadt eine moderne und ausreichend groß dimensionierte Skateanlage zur Verfügung zu stellen.

Mehr Jugendhilfe die etwas mit Drogen zu tun haben & Anlaufstelle.

Mit mehr Jugendhilfe meine ich, dass vielleicht Sozialarbeiter die auf Jugend spezialisiert sind, mal die Jugendlichen mit Problemen abfangen und mit ihnen etwas Unternehmen oder ihnen heraus helfen aus den Problemen & auch Vertrauen zu ihnen aufbauen das sie sich helfen lassen. Das man auch irgendwann soweit ist, dass man sie in eine Wohngruppe bringt in der sie mehr Regeln und Unterstützung bekommen.

Renovierung und Aufwertung des Skateparkes/Basketballplatz am Arbeitsamt. So wird ein sauberer und benutzbarer Treffpunkt für Jugendliche geschaffen.

Einen großen Sitzkreis mit Kissen zum hinsetzen 2 große Musikboxen mit dem man sich per Handy verbinden und Musik hören kann.

Ein Jugendparlament, welches von und für Jugendliche ist und Gehör bekommt.

Welche Struktur soll dieses haben?

  • Zusammenschluss verschiedener Verbände der Stadt
  • Werbung in den Schulen (Sozialkundeunterricht Ende 9. Klasse/ Anfang 10. Klasse) →Informationsveranstaltung und Darstellen was im Jugendparlament passiert
  • Mindestalter: 14; Maximales Alter: 27
  • Möglichkeiten etwas zu bewegen und ernst genommen zu werden -„Stimme der Jugend in Kaiserslautern“ auch zu allgemeinen, politischen Themen
  • Hauptamtliche sind unverzichtbar!
  • Große Ideenveranstaltung mit Belohnung durch Erfolg und Einübung der Demokratie
  • Ausgleich zwischen Konstanz, die benötigt wird und der Unbeständigkeit, die durch die Mitarbeit junger Menschen verursacht wird (z.B. durch Umzuge) → richtige Legislaturperiode

Wer kann teilnehmen?

  • Jeder Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahre aus Kaiserslautern
  • Jugendliche müssen nicht Teil eines Verbandes oder Verein sein (erfahren vom Jugendparlament in den Schulen)
  • Einsteiger sowie Erfahrene der Gremienarbeit
  • freiwillige Teilnahme

Wie soll es verwaltet werden?

  • Unter Hauptverantwortung des Stadtjugendrings und den zugeordneten Hauptamtlichen
  • Kosten: v.a. Hauptamtliche

Wie soll es starten?

  • Auftaktveranstaltung bei Preisverleihung von JES

Was ist die Rolle der Stadt?

  • Bereitstellung eines Hauptamtlichen
  • Bereitstellung eines Ortes
  • Werbung (z.B. im Unterricht wie oben beschrieben)
  • Etablierung des Systems und Verbindung mit restlichen politischen Gruppen in Kaiserslautern

Ein offener Platz der Raum für Jugendliche bildet und von der Stadt geduldet und gefordert wird.

Welche Voraussetzungen soll dieser haben?

  • sicher sein (nicht rechtsfrei)
  • Existenz einer Platzordnung; fest stehend in der Route von Polizei und Ordnungsamt
  • rauch- und drogenfrei, sowie nur stark beschränkter Alkoholkonsum (welcher aber auch noch verboten werden kann)
  • junge Menschen sollen geduldet sein (im Gegensatz zu Spielplatzen, Rathausvorplatz, etc.)
  • mit Sitzgelegenheiten; Materialien sollten robust und einfach sein
  • outdoor
  • zentral und einsehbar, aber dennoch abgegrenzt
  • Rückzugsort für junge Menschen
  • Mülleimer
  • Grünflache mit Baum für Schatten

Wie soll er verwaltet werden?

  • Selbstverwaltung durch Jugendliche in Verbindung mit Jugendverbanden, Vereinen, etc. (z.B. einmal die Woche nach dem Rechten schauen oder etc.)
  • Kosten: Müll, Anschaffung, (Grün), (Ersatz)
  • Kostendeckung durch Spenden, Selbstbeitrag, etc. → Aufgabe der Jugendlichen

Wohin soll der Platz?

  • Rondell am Fackelbrunnen oder
  • Wiese/Platz vor Pfalztheater, Dach von dem Parkhaus des Pfalztheaters oder
  • vor der Pfalzgalerie

Was ist die Rolle der Stadt?

  • Bereitstellung eines Platzes
  • Polizei und Ordnungsamt regelmäßigen Besuch abstatten lassen
  • Teilübernahme der Kosten

Ablauf des Wettbewerbs

Bis zum 22. Oktober hatten Jugendliche Zeit, ihre Idee für Lautern einzureichen. Was dabei herausgekommen ist siehst du oben.

Bis zum 25. November konnten Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren auf www.sjr-kl.de ihre Stimme abgeben und dadurch ein breites Meinungsbild entstehen lassen.

Am 18. Dezember werden im JUZ in der Steinstraße 47 die zehn Projekte mit den meisten Stimmen (wenn möglich von den Einreichenden selbst) vorgestellt und dann den anwesenden Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren der Sieger gewählt.